Die Highlights aus Sendung IV vom 23.1.2012

In dieser Sendung stellen wir euch die Schmückstücke Minecraft und To the Moon vor. Außerdem wirds brutal mit Killing Floor und nostalgisch mit einer Ode an den C64.

Videospiele machen gewalttätig, senken die Hemmschwelle und sind allgemein einfach böse. Oder? Killing Floor tut nicht gerade viel dafür, besorgte Eltern milde zu stimmen. Denn wenn der Gamer mal wieder – um mit Gabriel Gohrs Worten zu sprechen – „Bock aufs Töten“ bekommt, bietet sich Killing Floor perfekt an. Es ist ein actionreicher, blutiger Shooter – und die Story …naja… also… what the heck – es ist’n Egoshooter. Scheiß auf die Story!

Jetzt geht’s aber wieder kuschelig weiter. Alex Dornheim präsentiert To the Moon. Das Indie-Game konzentriert sich gänzlich auf das Erzählen einer geheimnisvollen und packenden Story. Gameplay Elemente sind da eher nebensächlich.

Und noch einen Indie-Titel stellen wir euch vor: Minecraft. Um dieses Spiel ist ein wahnsinniger Hype entbrannt. Geraldine Zimmermann zelebriert das Spiel und seine süchtig machenden Elemente: die totale Freiheit – und Nutzlosigkeit. Schließlich hat das Spiel weder Quests noch Ziele beim Gameplay. Wie wunderbar!

Der meistverkaufte Heimcomputer C64 wird 30 Jahre alt. Sascha Joseph widmet dem Anlass ein Loblied auf diese legendäre Rechenmaschine.

Aus dem ‚Bash‘ hat Cathrin Herr diesmal ein kleines Rätsel gemacht. Deswegen wird auch nicht verraten, welches Spiel die Redaktion diesmal im Multiplayer gezockt hat.

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